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Was die Raupe Ende der Welt nennt,
nennt der Rest der Welt Schmetterling.

Laotse (6. Jh.v.Chr.)

VERANSTALTUNGEN – AKTUELLES – BIS JULI 2017

Singen aus Freude … immer wieder samstags … 16.00 Uhr - 17.30 Uhr
9. Dezember, 13. Januar, 10. Februar, 10. März, 14. April, 12. Mai, 9. Juni
Wir singen – einerseits Lieder, die zur Jahreszeit passen, vor allem aber Lieder von Abschied und Wandel, vom Sterben und Leben.
Alle, die Freude am Singen haben, sind herzlich willkommen.
Kontakt Brigitte Gilli, Bestatterin, Tel. 030-308 300 65
Ort Funeral Ladies, Hohenstaufenstraße 64, 10781 Berlin (U1, U2 – Nollendorfplatz oder Bus 204, Eisenacher Straße)

Trauer-Wandel-Café … immer wieder samstags … 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
25. November, nicht im Dezember, 27. Januar, 24. Februar, 24. März, 28.April, 26. Mai, 23. Juni
Wir treffen uns bei Kaffee und Kuchen, denken gemeinsam an unsere lieben Verstorbenen, sprechen über sie, tauschen Erfahrungen aus.
Mit einem Märchen wollen wir jede dieser Begegnungen ausklingen lassen, um die Trauer zu verwandeln und eine Brücke zu unseren
Verstorbenen zu finden.
Keine Anmeldung erforderlich, Spende erbeten.
Kontakt Brigitte Gilli, Bestatterin, Tel. 030-308 300 65
Ort “Frei-Raum“ der Christengemeinschaft, Gemeinde Prenzlauer Berg, Schwedter Straße 4, 10119 Berlin (U2-Senefelderplatz)

Eine Brücke zu den Verstorbenen finden ...
Wir beschäftigen uns mit Texten von Rudolf Steiner zu dem Thema 'Was können wir tun, damit die Verstorbenen uns finden können?'
und beschließen die Arbeit mit eurythmischen Übungen. Brigitte Gilli, Bestatterin und Thilo Ribold, Heileurythmist.
Mittwochs19.30 Uhr - 21.00 Uhr, Sommerpause vom 13. Juli (letztes Mal 12. Juli) bis 12. September (Wiederbeginn:13. September)
Auskunft und Anmeldung Brigitte Gilli, Tel. 030-308 300 65
Ort Die Christengemeinschaft – Gemeinde Wilmersdorf, Ruhrstr. 10, 10709 Berlin (U3 Fehrbelliner Pl., U7 Konstanzer Str., Bus 104 Eisenzahnstr.)

Gesprächsabend   Das Leben ist der Urlaub vom Tod (Dieter Meier) | Sommergespräch über Leben und Tod.
Sie wollen sich dem Thema Tod annähern und wissen nicht wie? Sie haben Fragen, die sie schon immer einer BestatterIn stellen wollten?
Sie wollen ihr Leben vertiefen? … oder Sie wollen uns einfach einmal kennenlernen.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns am 9. August 2017 von 18.00 bis 20.00 Uhr ins Gespräch zu kommen.
Brigitte Gilli, Bestatterin, www.gilli-bestattung.de, Tel: 030 / 308 300 65 |
Carmen Mayer, Trauerbegleiterin, www.carmenmayer.de, Tel. 030 /44676607
Anmeldung nicht erforderlich | Unkostenbeitrag: € 10,-
Ort Funeral Ladies, Hohenstaufenstr. 64, 10781 Berlin | (U1, U2 – Nollendorfplatz oder Bus 204, Eisenacher Straße)

 

BERATUNG

Gerne komme ich zu Ihnen nach Hause um mit Ihnen in Ihrer gewohnten Umgebung alles Notwendige zu besprechen.
Dabei will ich Sie Schritt für Schritt begleiten und Ihnen die nötige Zeit geben, sich mit der neuen Situation vertraut zu machen.
So ein Abschied ist ein Lebensprozess, der sich erst im Tun entwickelt. Indem wir uns gemeinsam damit auseinander setzen und versuchen, eine Feier zu gestalten, die das Leben Ihres lieben Verstorbenen wiedergibt, haben Sie schon ein großes Stück aktiver Trauerarbeit geleistet. Sie haben "etwas" getan in einer Situation, der gegenüber wir uns meist ohnmächtig und sprachlos fühlen.

VERSORGUNG, AUFBAHRUNG, ABHOLUNG/ÜBERFÜHRUNG

Hinter diesen drei Begriffen versteckt sich eigentlich der erste Teil einer Bestattung. Denn den Körper eines verstorbenen Menschen noch einmal zu waschen, mit einem duftenden Öl zu pflegen und ihn anzukleiden, das sind wiederum letzte Liebesdienste, die Sie tun können. Bei denen ich Ihnen selbstverständlich zur Seite stehe, die ich auch ganz alleine übernehme, wenn Sie sich dazu nicht in der Lage fühlen. Wenn dies getan ist, wenn nun ein König oder eine Königin über sein/ihr Leben vor Ihnen liegt, kann die Zeit der Aufbahrung ein weiterer hilfreicher Schritt auf dem Weg sein; eine Hilfe für die Seele, mit den Ereignissen mitgehen zu können, zu begreifen, was geschehen ist. Der zeitliche Rahmen reicht da von einigen wenigen Stunden bis hin zu drei Tagen (36 Stunden sind erlaubt, darüber hinaus bedarf es einer Genehmigung). Man kann die Verstorbenen auch aus dem Krankenhaus oder Hospiz nach Hause bringen.
Am Ende der Aufbahrungszeit kommt ein weiterer wichtiger Schritt: Der Verstorbene wird in den Sarg gebettet (falls dies nicht schon vorher geschehen ist), der Sarg wird geschlossen und aus der Wohnung getragen. Wie schon gesagt – dies ist der erste Teil der Bestattung und kann gerne von einem kleinen Abschiedsritual (Gedicht, Musik, Sterbesegen, Gebet, persönliche Worte. Lied … ) oder auch ganz still – ohne Worte – begleitet werden. Falls eine Aufbahrung zu Hause nicht möglich/gewünscht ist, biete ich eine Abschiednahme in angemieteten Räumlichkeiten an.

ERLEDIGEN ALLER FORMALITÄTEN

Ich kümmere mich um die Sterbeurkunden, wenn gewünscht auch um Abmeldung von der Krankenkasse, Rentenangelegenheiten, Versicherungen, etc.

UNTERSTÜTZUNG BEI DER GESTALTUNG
–SOWOHL KIRCHLICHER ALS AUCH "WELTLICHER", ÜBERKONFESSIONELLER– TRAUERFEIERN UND BEERDIGUNGENN

Mein Augenmerk liegt einerseits darauf, den Angehörigen auch hier die Möglichkeit zum Mitgestalten zu bieten, andererseits darauf, dass wir das Leben unserer Verstorbenen feiern wollen, uns in Liebe vom ihm/ihr verabschieden, die guten Seiten erwähnen – aber auch die schwierigen Seiten – und damit die Einzigartigkeit dieses Menschen noch einmal aufleuchten lassen. So einzigartig jeder Mensch in seinem Leben ist, so einzigartig soll auch die Feier zu seinem Erdenabschied sein.

ABSCHLUSSGESPRÄCH

Etwa sechs Wochen nach dem Sterbetag biete ich Ihnen ein abschließendes Gespräch an, in dem wir noch einmal die Ereignisse Revue passieren lassen, uns ansehen, was in dieser bewegten Zeit geschah, wie es Ihnen jetzt damit geht, was die Zukunft bringen kann.